Spiel

S P I E L t e r m i n e

Montag, 4. April 2022
19.30 Uhr
Zirkus des Wissens
LINZ

Kepler Salon Extern
SPIELABEND
Norbert Trawöger & Gäste

Samstag, 21. Mai 2022
17.00 Uhr
Kurgarten
SALZBURG

Literaturfest Salzburg
Präsentation SPIEL
Lesung
im Festzentrum

Sonntag, 22. Mai 2022
10.00 Uhr
Marionettentheater
SALZBURG

Literaturfest Salzburg
Lyrikmatinee
LIEBE, TINDER, LUFTIKUSSE
Flöten-Improvisationen


Mittwoch, 25. Mai 2022
19.00 Uhr
Stadtbibliothek
RADSTADT

36. Paul Hofhaimer Tage
Festival für Alte Musik & Neue Töne
„SPIEL“ LESUNG & GESPRÄCH
Moderation: Helmut Jasbar

Sonntag, 29. Mai 2022
19.15 Uhr
Magdalenabergkirche
BAD SCHALLERBACH

Abendmusik
Vokal- und Instrumentalmusik von der
Barockzeit bis zur Gegenwart.
Zwischen den Musikstücken liest
Horst Eibl aus „Spiel“.

Samstag, 11. Juni 2022
20.00 Uhr
Die Wasnerin
BAD AUSSEE

LiteraKult
Teresa Präauer & Norbert Trawöger
Wort- & Klang-Performance

Mittwoch, 6. Juli 2022
19.30 Uhr
Alter Schl8hof
WELS

experiment literatur
Norbert Trawöger & Lucia Leidenfrost
Open-Air

S P I E L r e s o n a n z

„Das Spiel als die Luft, die lebens- notwendig für ein sinnvolles Sein ist – ein wunderbarer Essay darüber, was die Gesellschaft so dringend braucht: Kultur als Spielraum, ‚in dem das Menschliche, das Wir mög- lich wird‘ und ‚Orte, wo der Zauber gewagt wird.‘“

Michaela Ogris-Grininger / Kulturbericht OÖ

„Was für eine schöne Reihe der Kremayr&Scheriau-Verlag gestartet hat vor nicht allzu langer Zeit.
Wie heiter einen der famose Norbert Trawöger mit diesem Buch stimmt. Als ob er es schaukelnd geschrieben hätte: mit den Füßen den Boden immer nur streifend, den Blick gen Himmel gerichtet, zugleich fest verwurzelt.“

Katja Gasser

„Trotzdem (oder deshalb?) ist das knallorange Büchlein ‚Spiel‘ von Norbert Trawöger aus der fabelhaften Edition ‚Übermorgen‘ (Kremayr & Scheriau) ein sehr kurzweiliges und dazu wertvolles.“

„Lesenswerter Stoff“

Thomas Golser / Kleine Zeitung

„Wunderbare Gedanken, die durch den Tag begleiten.“

Elisabeth Leitner / Kirchenzeitung

„Das feine Essaybändchen in Orange mit dem Schaukelmotiv auf dem Cover verführt zur Wiederholungs-Lese-Tat. Mal dieses, mal ein anderes Kapitel taugt, neuerlich gelesen, als Aphrodisiakum zum Thema ‚Spiel‘. Spielsucht, einmal anders.“

Peter Klimitsch / Nosing Around

„In dem 128-Seiten-Bändchen der ‚übermorgen‘-Reihe schwingt sich Trawöger durch miteinander leicht verknüpfte Geschichten zu Improvisation, Mut, sensenmähenden Großvätern und Regeln, die gebrochen werden wollen. Im Zentrum steht immer das Spiel!“

Kronen Zeitung OÖ

„Fazit: Ein ‚Play-doyer‘ fürs Spielerische, das uns auf den Ernst des Lebens vorbereitet und uns durch das Leben trägt.“

Pflege & Kunst

„Eine freudig-optimistische Ode an das Spiel ist das neue Buch von Norbert Trawöger.“

Tips Wels

i N T e r v i e w

Warum auch Erwachsene das Spielen wieder lernen müssen. Alev Doğan spricht mit Intendant Norbert Trawöger

Der 8. Tag / The Pioneer

„‚Spiel‘: Der Linzer Kulturaktivist Norbert Trawöger sucht die Leichtigkeit des Seins – und findet sie im Unernst des Spielerischen“ – Ö1-Studiogespräch mit Günter Kaindlstorfer

Kontext / Ö1

„Ich glaube, dass wir alle spielbegabt zur Welt gekommen sind“

Tips Wels

Norbert Trawöger: Spiel
Reihe: übermogen – Essays
Verlag: Kremayr & Scheriau
Jetzt im Buchhandel!

„Der Spielraum ist das menschliche Zauberterritorium, in dem wir uns verlieren, ohne verloren gehen zu können und dabei immer von etwas gefunden werden.“

NORBERT TRAWÖGER: Spiel

Wir spielen uns auf, wir bringen uns ins Spiel, wir spielen die erste Geige oder sind lediglich Ersatzspieler, wir sind verspielt oder verspielen alles. Eine Sache jedoch vergessen wir gern, sobald wir dem Kindesalter entwachsen zu sein glauben: Spiel ist Selbstvergessenheit, Versunkenheit, innere wie äußere Bewegtheit, ein Möglichkeitszustand. Spielen ist ernst, aber nimmt sich nicht ernst. 

Einer Schaukelbewegung gleich schwingt sich Norbert Trawöger durch federleicht miteinander verknüpfte Geschichten. Es geht um Improvisation, das Absichts- und Zwecklose, um Drausbringer und Anarchisten, um Mut und um Regeln, die man kennen sollte, um sie zu brechen. Es geht um einen Großvater beim Sensenmähen, um das Staunen der Kinder, wenn sie nach dem Sinn ihres Spiels gefragt werden, und um Toni Sailer, der „seine Schi aafoch laffn lost“. Wir stehen gern mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen. Doch wirklich ins Spiel kommen wir erst, wenn wir kurz schwerelos werden. Willkommen auf dem Spielplatz.

Anpfiff!