
Trawöger ist ein inspirierender Entstauber, schafft lebendige Zugänge zur Person und Musik Anton Bruckners, zieht Verbindungen ins Jetzt, teilt seine ewige Begeisterung für das Wunder der Musik und erinnert daran, dass Kunst ein unverzichtbarer Begleiter unseres Menschseins ist.
Norbert Trawöger:
Bruckner!
Journal einer Leidenschaft
Residenz Verlag
2024
Dieses „Journal einer Leidenschaft“, so der Autor Norbert Trawöger im Untertitel, könnte zugleich zum Vorbild für alle zukünftigen Würdigungen von Großkomponisten werden. Denn hier lässt tatsächlich nicht nur ein kenntnisreicher Brucknerianer den Leser an seiner Passion teilhaben. Trawöger – ein Allrounder aus Musikmanager und aktuell Künstlerischem Direktor des Bruckner Orchesters Linz – lockert den biografischen Abriss mit reichlich Geschichten und Anekdoten, aber vor allem mit einer musikschriftstellerischen Begabung auf, der man so nicht alle Tage begegnet.
Guido Fischer | RONDO Das Klassik- & Jazz-Magazin
Ich habe Norbert Trawögers Buch mit großem Genuss gelesen und viel Neues zu Bruckner entdeckt!
Franz Welser-Möst
Eine spannende Annäherung an Bruckner: kenntnisreich, vor Lebendigkeit vibrierend – und erbarmungslos subjektiv.
Günter Kaindlstorfer
Trawöger findet einen radikal anderen Weg zu Bruckner.
… auf eine mitreißende Weise …
Andreas Göbel | radio3 rbbKultur
… die wahrscheinlich spannendste Neuerscheinung im
Bruckner-Jahr 2024 …
Peter Blaha | Sonority
Trawöger zeigt sich in seinem Buch als absoluter Bruckner-Kenner, der mit so manchen Klischees, die immer noch im Umlauf sind, gnadenlos aufräumt.
Johannes Preßl | bn bibliotheksnachrichten
Es sind aber nicht in erster Linie die bekannten biografischen Informationen, die Norbert Trawögers „Bruckner!“ zum Leseerlebnis machen, es ist vor allem die stilsichere, bisweilen auch poetische Sprache, mit der uns hier einsachkundiger Musiker seine persönlichen Hörerlebnisse, seine Ergriffenheit, eben seine Leidenschaft für Bruckners Kompositionen vermittelt.
Christian Schacherreiter | OÖNachrichten
… ein Text, der mit einer kritischen Gegenwartsdiagnose grundiert ist, die – trotz historischen Stoffs – immer wieder durchsticht … ein volksbildnerisches Werk im besten Sinn.
Tarek Leitner
Mit seiner unkonventionellen, oft poetischen Sprache und seiner Fähigkeit, komplexe musikalische und emotionale Themen zugänglich zu machen, bietet Trawöger dem Leser ein einzigartiges Leseerlebnis.
Andreas Marte | Vorarlberger Nachrichten
Trawöger trifft Bruckner von Mensch zu Mensch – das macht großen Spaß und putzt die Ohren!
Axel Brüggemann | BackstageClassical
Heute vor genau 200 Jahren ist Anton Bruckner in Ansfelden bei Linz zur Welt zur Welt gekommen. Aus diesem Anlass sind einige interessante Bücher erschienen, etwa von Norbert Trawöger oder Christian Schacherreiter.
Günter Kaindlstorfer | Ö1 Kulturjournal
Wer sich dem symphonisch schwergewichtigen Jubilar jenseits musikwissenschaftlicher Strenge auf eine sehr persönlich gefärbte Weise widmen möchte, ist mit dem lebendigen Plädoyer des künstlerischen Direktors des Bruckner Orchesters Linz gut bedient – assoziativ mäandernd und kurzweilig.
Michael Wackerbauer | nmz neue musikzeitung
Norbert Trawöger ist eine echte Ideenfabrik. Der Intendant widmet Anton Bruckner zum 200. Geburtstag ein Buch: süffig, sensibel, augenzwinkernd und immer kundig. Wer zum Jubiläum nach einer kurzweiligen und höchst liebevollen Annäherung an die Komponistenpersönlichkeit Bruckners sucht, sollte sich das eigenwillige Buch von Trawöger sichern. Es dürfte schnell zu einem Kleinod jeden Musikliebhabers werden.
Andreas Meixner | Mittelbayerische
Eine sehr persönliche und sympathische Annäherung an Bruckner mit vielen interessanten Details. Nicht immer ernst, aber stets ernsthaft. Empfehlung!
magazin KLASSIK No. 33
Trawöger is een inspirerende verteller, legt verbindingen met het nu, deelt zijn eeuwig enthousiasme voor het wonder van muziek en herinnert ons eraan dat kunst onmisbaar is voor onze menselijkheid.
Stretto
Norbert Trawöger verwendet eine lebendige und humorvolle Sprache, die das Lesen des Buches zu einem Vergnügen macht.
Peter von Stamm | Travelblog